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Anker 2

Einer von Euch - FÜR EUCH

DANIEL QUADE

Interkommunale Zusammenarbeit stärken

# Nutzung von positiven Synergieffekten     

# Optimale Nutzung vorhandener Ressourcen

Anker 1

"Interkommunale Zusammenarbeit ist eine wichtige Handlungsalternative für Städte, Gemeinden und Kreise. Die Nutzung von Synergieeffekten ohne die eigene Identität zu verlieren, ist Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung und verantwortungsbewussten Umgangs mit personellen und finanziellen Ressourcen."

Soweit die Definition. Im Grunde geht es darum, untereinander z.B. Fachwissen zu teilen, in bestimmten Bereichen zusammenzuarbeiten, Kosten zu teilen oder auch zu sparen und Vorteile dadurch zu bewirken. Diese Art der Zusammenart kann ich mir gut in Bereichen vorstellen, in denen wir "Unterstützung" in Anspruch nehmen möchten und/oder sollten. Dafür können wir im Gegenzug sicher auch den anderen einen Mehrwert bieten. So eine Zusammenarbeit kann z.B. intensiver mit anderen Kommunen angestrebt werden, ohne dass wir die Eigenständigkeit aufgeben müssen. Es ermöglicht im Gegenzug außerdem, dass wir gerade im Bereich der Verwaltung leistungsfähig bleiben und dadurch ggf. auch unsere Eigenständigkeit mittelfristig nicht aufgeben müssen.

Im Folgenden ein paar Anregungen hierzu:

# Effiziente Leistungserbringung durch Nutzung von Synergieeffekten 

# Gewinnung, Qualifizierung und Schulung von Mitarbeitern, insbesondere auch im Hinblick auf Fachkräftemangel

# Schaffung attraktiver Arbeitsplätze sowie fach- und sachgerechter Vertretung

# Zukunftssicherung (Gewinnung von Fachkräften, Auslastung von Handlungseinheiten, Sicherstellung der Aufgabenvielfalt)

# Erweiterung des kommunalen Handlungsspielraums (z.B. Vergabe, Brandschutz

# Erschließung von Ressourcen (z.B. Gewerbeflächen, Teilnahme an Förderprogrammen)

*In diesem Text wurde aus Gründen der besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Selbstverständlich beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.

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